OnlinetermineApp

Rund ein drittel aller Frauen leiden unter einer Harninkontinenz, aber auch Männer können infolge verschiedener Grunderkrankungen betroffen sein.

Inkontinenz kann häufig zur sozialen Isolation führen, vielfach wird aus Scham sogar die Konsultation eines Urologen gescheut, so dass wir von einer hohen Dunkelziffer der von Inkontinenz betroffenen Patienten ausgehen.

Wir verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Diagnose und Behandlung verschiedenster Formen der Inkontinenz.

Man unterscheidet verschiedene Formen der Harninkontinenz.

  1. Bei der Dranginkontinenz besteht ein imperativer Harndrang, die Toilette wird nicht mehr rechtzeitig erreicht und es kommt zum ungewollten Urinverlust. 

     2.  Bei der Stressharninkontinenz erfolgt der Abgang von Urin bei Belastung, zum Beispiel beim Husten, Niesen und schwerem Heben.

Behandlung der Dranginkontinenz : Bei der Behandlung von Dranginkontinenz werden zuerst verschiedene Medikamente wie z.B Anticholinergika eingesetzt. Eine sehr effektive Behandlung der Dranginkontinenz ist die Verwendung von Botox, welches in den Blasenmuskel eingespritzt wird. Dadurch kann bis zu 12 Monate Beschwerdelinderung erreicht werden.

Behandlung von Belastungsinkontinez : Die Behandlung erfolgt zunächst konservativ zum Beispiel mit Beckenbodengymnastik. Wenn die konservative Therapie nicht erfolgreich sein sollte, dann kann durch eine minimal invasive Therapie, eine Aufpolsterung der Harnröhre mit der Injektion von Bulkamid (ein homogenes hydrophiles Gel)  in der Gewebe der Harnröhre, eine bessere Unterstützung den noch vorhandenen Schließmechanismus erreicht werden. 

Eine weitere neue Therapiemöglichkeit ist  die Anregung des Beckenbodengewebes durch einen Laser (Juliet-Laser). Diese Behandlung ist minimalinvasiv und schonend.

Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, ein künstliches Band  (TVT, TOT) unter die Harnröhre einzusetzen.

 

Man unterscheidet verschiedene Formen der HarnInkontinenz. Bei der Dranginkontinenz besteht ein imperativer Harndrang, die Toilette wird nicht mehr rechtzeitig erreicht und es kommt zum ungewollten Urinverlust. 

Bei der Stressharninkontinenz erfolgt der Abgang von Urin bei Belastung, zum Beispiel beim Husten, Niesen und schwerem Heben. Die Behandlung erfolgt zunächst konservativ zum Beispiel mit Beckenbodengymnastik. Es werden verschiedene Medikamente (Anticollinerika) eingesetzt.

Eine sehr effektive Behandlung der Drang-Inkontinenz ist die Verwendung von Botox, welches in den Blasenmuskel eingespritzt wird. Dadurch kann bis zu 6 Monate Beschwerdelinderung erreicht werden.

Bei der Streßharninkontinenz kann neben die Harnröhre ein Polster eingespritzt werden, welches den noch vorhandenen Schließmechanismus unterstützt.

Schließlich kann auch ein künstliches Band unter die Harnröhre eingesetzt werden.

Durch Anregung des Beckenbodengewebes durch einen Laser (Juliet-Laser) kann die Behandlung minimalinvasiv und schonend erfolgen.